VI World-Tour

Freitag 28 Oktober 2005

Update - Kiffende Franzosen, Stinkendes B?ro und Schwarze M?nner

Hi Leute,

ich bin zur?ck aus Paris, mann die kiffen da echt mehr als in Amsterdam...die haben davon so viel, dass sie es sogar verschenken. Vor allem hab ich noch nie jemand so langsam einen Stapler fahren sehen. Und die Rampe war noch nicht aufgebaut als wir schon fast h?tten Schnee auf ihr produzieren k?nnen. Ich hab im Moment genug zeit mal was zu schreiben, weil n?mlich heute morgen unsere komplette Telefonanlage abgefackelt ist, und damit meine ich nicht nur den Verteiler der ISDN-Anlagen, sondern echt jedes verdammte Endger?t, juhuuuuuu. Hier stinkt es echt mehr als im Keller von K?bbing und Wolfrum zusammen. Ultrakrass. Echt. Naja, das Paris Review folgt sobald ich die Bilder aus meinem Video geschnitten habe, sag mal Jean-Marc, kann ich kein Video posten? geht das? Wenn ja dann w?rde ich ein kurzes machen, evtl. mov-format? So go get the Apple Quicktimeplayer. Ich wei? das geh?rt hier nicht rein bl?de Frage h3rm warum hast du dich nicht mal umgeschaut oder mir einfach ne email geschrieben. Also Entschuldigung und Danke im Voraus aber Du bist einfach der Internet-Chef. Gut, gut.... Schwarze M?nner: Gestern morgen um kurz vor neun, soll hier ein Mann erschienen sein der meine Kollegin gefragt haben soll, was wir denn so machen (Das passiert relativ h?ufig hier und ist kein Anlass um Bef?rchtungen anzustellen) Jedenfalls hatte sie absolut keine Zeit und hat Ihn gebeten zu gehen, der Typ hat sich wohl noch weiter umgeschaut und dann ist er noch weiter hinter ins office, um mal zu schaun und so, echt krass jedenfalls hat er dann wohl die Toilette benutzt, 15 min...mh. Ob man daf?r belangt werden kann wenn sich ein Typ auf dem Klo eine Nadel setzt? Ist ja schon komisch, wir haben mal vorsichtshalber die Polizei angerufen, nicht, dass der uns noch die scheiben einschl?gt und einfach nur 100 € klaut um sich was zu besorgen. Dabei gibt es doch nur noch 100 Heroins?chtige in Amsterdam. Mh. Oh, da f?llt mir ein die Methadonausgabestelle neben dem Zahnarzt hat zugemacht, vielleicht liegt es daran.

Ich w?nsch euch allen noch ein sch?nes Wochenende auf der ganzen welt ich hab euch lieb und vermiss euch total. Und bevor ich es vergesse, TOMMES, alles gute nachtr?glich zu deinem Geburtstag.

greets h3rm

Montag 24 Oktober 2005

Ruhe vor dem Sturm

Nun ist es soweit: kaum zur?ck aus Savannah (wo ich mit Gregor die Stadt unsicher gemacht habe) stelle ich fest, dass die Vorhersagen sich best?tigen und Wilma auf Florida-Kurs ist.

6 Anzeichen, dass ein Hurricane im Anmarsch ist:

  1. Es fahren au?ergew?hnlich viele Leute auf der Interstate nach Norden
  2. Im Radio schieben die Moderatoren Panik
  3. Die Geb?hrenpflichtigen Autobahnen sind pl?tzlich alle kostenlos
  4. An der Tankstelle sind nur noch ein Bruchteil der Zapfs?ulen bevorratet, es bilden sich Warteschlangen
  5. Alle Schulen und Unis sind morgen geschlossen
  6. Der B?rgermeister von Orlando r?t im Radio das eigene Zuhause morgen nicht zu verlassen (sofern es sicher ist)

Der Abend ist sch?n. Es sind angenehme 26?C, kaum Wind, kein Regen. Aber der Himmel ist bew?lkt und weit weg im S?d-Westen blitzt und donnert es unheilvoll.

Aus dem Lautsprecher singt Manu Chao "It's a long, long night".

Ich halte mich f?r gewappnet... Schau 'mer mal...

Dienstag 18 Oktober 2005

Preview: Stadt der Liebe - Paris

Hoi,

ik ben op zoek naar het postkantoor? ?hm was ich eigentlich sagen will ist, Jean-Marc was geht eigentlich ab. Wie kannst Du Dir die einmalige Chance entgehen lassen, Seite an Seite mit dem George Debuty Bush gegen die Achse des B?sen zu k?mpfen und die Welt mittels M-16 mit 5.56mm geschossen zu durchsieben und vor allem sie endlich von dem Unheil das auf uns alle lauert zu befreien. Ich finde es trotzdem gut, dass Du so selbstlos verweigerst. Den platz f?r andere, die schon ihr ganzens Leben darauf warten auf jemanden zu schie?en, freizuhalten, ist immer selbstlos und Ehrenhaft. Wer mehr wissen will ?ber Bush und seine Abenteuer, einfach mal Fernseher anschalten, da sieht man den oft, hab ich geh?rt. Was ich hier auch loswerden wollte (vielleicht etwas versp?tet):

Angie, angie, when will those clouds all disappear?



Angie, angie, where will it lead us from here?

With no loving in our souls and no money in our coats

You can’t say we’re satisfied (kind regards to Mick Jagger wahrscheinlich der gr??te Hellseher seit Nostradamus)

Um was sich es bei diesem Artikel wirklich handelt ich Fahre heute ins STADE DE FRANCE, vielleicht kennt das der eine oder andere. Aber nachdem ich jetz soviel anderen m?ll geschrieben habe der gar nicht zu meinem Topic passt, nehme ich nicht an, dass irgendjemand von euch weitergelesen hat. Im falle das doch, ich hab jetz keine Lust und Zeit mehr...jedenfalls ist in diesem Stadion ein Event called Reive de Neige - Milka, und nein Milka ist auch nach meinen Informationen und Recherchen kein franz?sisches Wort, sondern der Name einer auf der ganzen welt bekannten Schokolade die in verschiedenen Geschmacksrichtungen/-versionen erh?ltlich ist...also Gregor, vielleicht klappt das mit dem Schokodeal doch noch, jedenfalls denke ich nicht, dass ich die ganzen Sponsorengeschenke alleine Essen kann.

In diesem Sinne, Let it Snow. oder There's no business like snow business

cheers h3rm

Montag 17 Oktober 2005

"In the army now"

Am Mittwoch dieser Woche kam ich morgens ins B?ro und alle Kollegen waren etwas nerv?s. Der Grund: Es war ein Brief des Selective Service System der US Army f?r mich gekommen.

Als ich den Brief aufgemacht habe, wurden alle Bef?rchtungen best?tigt: ein Musterungsbescheid auf amerikanisch.

Auf der R?ckseite stand im Kleingedruckten, dass Ausl?nder auf Vorzeigen einer Visumskopie befreit werden. Gl?ck gehabt :-)

Also doch kein One-Way Ticket in den Irak, kein HUMMER fahren, kein M16 hantieren. Besser so.

PS: Passend zu diesem Thema bin ich heut mit der Lekt?re von Brechts Mutter Courage fertig geworden. Das w?re auch ein gutes Weihnachtsgeschenk f?r unseren George W. Vielleicht w?rden ihm dann wenigstens ein paar neue Argumente f?r den Krieg einfallen... anstatt der alten Leier.

Sonntag 9 Oktober 2005

"South Beach, bringin' the heat"

Diesen musikalischen Lockruf von Will Smith musste ich ja wohl fr?her oder sp?ter mal ?berpr?fen. Deshalb war letztes Wochenende ein Ausflug nach Miami f?llig.

Am Freitag Abend zugegebenerma?en sehr kurzfristig ein Hotel in Miami Beach gebucht und am Samstag morgen gleich ab in den S?den. Mein Hotel lag trotz unschlagbarem Preis im absoluten Zentrum von South Beach, dem Zentrum von Miami Beach.

Miami ist eine ziemlich krasse Stadt: einer der gr??ten H?fen der USA, sehr viele internationale Banken und gleichzeitig sehr glamour?s und touristisch. Der schlechte Ruf von Drogenumschlagplatz Nr. 1 ist nat?rlich auch nicht ganz wegzubekommen.

Miami Beach ist eigentlich eine Art Insel, die durch unz?hlige Br?cken mit Miami verbunden ist. Hier ist ausschlie?lich der Tourismus und Glamour-Teil vertreten. Das Zentrum ist der Art Deco District parallel zum South Beach in dem es viele bunt bemalte und beleuchtete Hotels gibt. Auf dem Weltber?hmten Ocean Drive steht vor jedem teueren Restaurant ein hei?er Schlitten aus den f?nfzigern um Passanten zu hereinzulocken.

Leider hat es am Samstag Abend immer wieder geregnet, deshalb gibt es nur Bilder bei Tag.

Das Publikum hier ist vergleichbar mit Monaco oder Saint Tropez. Das Motto lautet "Ich bin reich, sch?n und zeige es allen!". Angeblich sind hier auch einige Million?re und Models unterwegs. Alle italienischen Sportwagenhersteller sind auf der Stra?e gut vertreten. Mit Ausnahme von Fiat ;-)

In manchen Ecken tummeln sich auch sehr dunkle Gestalten. Als ich den Ocean Drive in Richtung Hafen hinuntergeschlendert bin, bin ich an einem Parkhaus mit ein paar dutzend gro?kalibrigen Einschussl?chern vorbeigelaufen. Da wird einem dann doch etwas komisch. Insbesondere wenn man den achtziger Jahre Streifen Scarface mit Al Pacino gesehen hat (dagegen ist Pulp Fiction eine gute Nacht Geschichte).

Am Sonntag habe ich dann am Strand vom sch?nen Wetter profitiert. Der Strand ist, kurz gesagt: riesengro?, ewig lang, sehr sch?n mit Palmen usw. und gut beaufsichtigt. Letzteres ist besonders wichtig, da im S?den Floridas starke Str?mungen und gefr??ige Haie entlang der K?ste unterwegs sind.

Sehr typisch an Miami selbst ist der kubanische und insgesamt Lateinamerikanische Einfluss. Deshalb konnte ich mir das Viertel Little Havanna nat?rlich auch nicht entgehen lassen. Es unterscheidet sich nur in einem vom Rest der Stadt: man ist pl?tzlich in einer ganz anderen Kultur. Restaurant-Menus, Plakate, Ladenbeschilderungen: alles ist ausschlie?lich auf Spanisch. Und wer hier Fast-Food sucht ist Fehl-am-Platz, das gibts da nicht. So habe ich also meine geballten Spanisch-Kr?mel gepackt und habe ein lecker anmutendes kubanisches Lokal aufgesucht.

An der Glast?r klebt ein Zeitungsausriss "Heimische Kost in Afghanistan". Die Betreiber scheinen wohl vor kurzem eine Zweigniederlassung in Afghanistan er?ffnet zu haben um die Latinos unter den amerikanischen Soldaten kulinarische zu verw?hnen. Und prompt ist das kleine Havanna wieder im globalen Kontext eingebettet. Die servierten Spezialit?ten waren k?stlich, auch wenn ich nicht alles zuordnen konnte...

Es gibt ein Wort bei dem die eigentlich von der Natur schon verw?hnten Floridianer leuchtende Augen bekommen: Keys Gemeint ist die Inselgruppe an der S?dspitze des Staates, die einen greifbaren Traum von Karibik darstellt. So erlag auch ich der Versuchung die direkt bei Miami liegende Insel Key Biscayne zu besichtigen.

Key Biscayne geh?rt geographisch gesehen nicht richtig zu den eigentlichen Keys. Es gibt aber viele ?hnlichkeiten: es gibt eine einzige Zufahrtstra?e, das Wasser ist t?rkisblau, warm und ohne Wellen und die Str?nde bestehen aus feinem wei?en Sand. Ziemlich traumhaft.

Andererseits: wenn man das t?rkisblaue Wasser wegl?sst sieht es aus wie auf Sylt (bis auf die Palmen nat?rlich :-)

Auf dem R?ckweg habe ich dann noch festgehalten, was ich auf dem Highway immer wieder gesehen habe. Hier haben die Eigent?mer monstr?ser Wohnmobile nicht etwa einen Smart im Schlepptau, sondern den amerikanischen Kleinwagen namens Jeep Cherokee. Manche sind schon verr?ckt.

Freitag 7 Oktober 2005

Pintjes und Portie mixed

Salut a tous!

Will euch jetzt mal ein bi?chen die belgische Kultur n?herbringen. Pintjes ist genau mein Ding...viele kleine Biere, von denen man nicht genug bekommen kann! Ob einfach nur ein 0,25 Gl?schen oder Fl?schen, egal...ein bodenloses Loch!!! Denn das Bier ist echt krass hier. Von 4,5% bis ?ber 12% alles drin...man mag denken, dass das Bier aus Bayern kommt, aber dem ist nicht so, sagen zumindest die Meisten hier! Und vergleichbar ist das nat?rlich auch nicht! Das Zweite ist ein kleines Tellerchen mit K?se, Salami oder Chorizo (welche hier anscheinend sehr beliebt ist), Mini-Silberzwiebelchen, Mini-G?rkchen und Senf! Dazu ein Gew?rz eher undefinierbar und Zahnstocher! Alles zusammen auf einen Zahnstocher, ab in den Sempf!!! und noch durch das Gew?rz ziehn...lecker...so salzig, dass man gleich noch mehr Pintjes zieht! Jetzt aber woher ich das kenn...man sollte es nicht glauben, aber meine Abteilung hat eine Stammkneipe!!! Ca. einmal pro Woche hei?t es um f?nf (was fr?h ist!) "Gentlemen, shut down your computer, please" Und ab gehts Pintjes jagen...das Ganze geht bis acht, dann geht langsam de Chef heim und die ?lteren Kollegen...doch einige gehn noch mit in nen Irish-Pub...warum? Pintjes jagen f?r 1 Euro das St?ck! Nat?rlich pflichtbewusst wie ich bin geh ich um halb 12 raus aus dem Laden, will ja morgens fit sein!!! Aufstehen mit voll dem Kater, halbwegs mit Metro und Bus zur Arbeit, ab ins B?ro...alle erz?hlen, dass sie heut schon ne stunde fr?her im B?ro waren, die Party ging dann doch noch bis um 4 und die sehen TOPFIT aus!!! Das sollte ich noch lernen!

Soviel dazu...mal wieder ein kleiner Beitrag von mir! Hoffe ihr seid nicht gleich bei dem Wort "Kultur n?herbringen" abgesprungen... Falls ich euer Interesse an Pintjes und Portie geweckt hab, besucht mich doch einfach, gar kein Problem!

Viele liebe Gr??e aus Br?ssel

Philsie

Mittwoch 5 Oktober 2005

Von VI-lern in Schweigem?nteln und anderen skurilen Gestalten

Ein spontaner Beschluss unser erstes Treffen in Philly bei Bruder T abzuhalten brachte mich dazu meine ersten Erfahrungen mit dem Chinabus zu machen. Nach einem (4) Feierabendbier mit meinen Kollegen der Lufthansa machte ich mich auf den Weg nach Philadelphia. Durch die langsam schon heimische City von New York auf dem Weg in die Gosse…keine Angst ich meine nicht Philadelphia sondern Chinatown NY und da auch noch das dunkelste Eck davon und das bei Nacht…echt abenteuerlich. Aber die Busse fahren und kosten schlappe $10. In Philly kam dieser nat?rlich wo an?...in Chinatown. Von einem Ghetto ins n?chste. Wie Thorsten schon beschrieben hat laufen dort jede Menge schr?ger Gestalten rum. Ahnungslos machte ich mich auf die Suche nach der n?chsten Ubahn-Haltestelle und fing an mich durchzufragen. Wie das in den USA so ?blich ist waren die meisten Leute sehr hilfsbereit wenn ich nach dem Weg fragte. Manche wollten mich sogar begleiten und daf?r Geld haben, andere gleich ein Rendez-vous… soviel zur Anspielung von Thorsten… Der kurzen Rede langer Sinn (oder war das eher umgekehrt:-) , keine Bahn, aber daf?r das Handy dabei( was w?re die Menschheit ohne Mobilfunk) rief ich Thorsten an, der sich mit Dundee durch den Grossstadtdschungel zu mir hinunter k?mpfte.

Zum Baywatch-Soundtrack gings mit Vollgas durch Einbahnstrassen in falscher Richtung, ?ber Stoppschilder, vorbei an dunklen Ecken bis raus nach West Chester. Thorstens Wohnsiedlung erinnert ?brigens vom Charakter her etwas an ein „kleines gallisches Dorf“ aus Comics. Angeschirmt f?r die Au?enwelt ist es im innern echt schon. Gepflegt, mit Pool und schonen Behausungen. Wie wir dort die ersten Stunden zelebriert haben hat ja Thorsten eindr?cklich geschildert.

Am n?chsten Morgen ging es nach Atlantik City was in den USA den Ruf des kleinen Vegas -Zockerparadies der Eastcoast- geniesst. Zwar hatte wir uns das viel gr?sser vorgestellt und waren nicht sonderlich beeindruckt, aber die Freude ?ber unser gemeinsames Wochenende und unser Wiedersehen blieben davon ungetr?bt.

Die einarmigen Banditen blieben von uns verschont, die Black-Jack- und Pokertische unber?hrt. Mittlerweile habe ich ?brigens die Kunst des Pokerns erlernt und beim n?chsten Besuch in AC wird die Sache anders ausgehen aber diesen Tag haben wir vorwiegend am Strand und der Uferpromenade verbracht. Ein All-you-can-eat Restaurant am Abend versprach viel, aber hielt davon nichts…das Buffet war so ekeleregend das wir und kaum getraut haben das Zeug das in den Sch?sseln war mit dem Besteck anzufassen…aber unsere Laune war auch dadurch nicht zu bremsen.

Ab zur?ck nach Philly in die 69 Str. in der wir einen super Abend im Irish Pub hatten. Nat?rlich mit unserem st?ndigen Begleiter namens Budweiser.

Alles in allem: Ein Spitzen Tag.Jungs: Danke war echt super mit euch!

Wie sich JM bei den Amish-Peopeln beliebt gemacht hat, wie Ihm die schwarzen H?te stehen und wie schwer das Fahren mit der Pferdekutsche wirklich ist erfahrt Ihr von unserem Vorzeige-S?dstaatler pers?nlich!

Sonntag 2 Oktober 2005

Johnny allein in Philadelphia

Damit Daniel auch noch was zu schreiben hat, schreib ich jetzt mal ?ber meinen Montag allein in der Stadt und meinen Dienstag in Pittsburgh :-)

Der offizielle Grund der Reise war ja eigentlich gesch?ftlicher Natur! Und zwar eine Messe in Pittsburgh.

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